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Ich habe „jo“ gesagt! Meinvorgestern persönlich

Hochzeitspläne

Sehr, sehr ruhig ist es hier geworden. Viel zu ruhig. Natürlich kann ich erzählen, dass ich in meinem Vollzeitjob sehr eingespannt bin. Oder dass ich zwischen den Jahren spontan umgezogen bin.
Das wären allerdings alles Ausreden. Deswegen belebe ich hiermit mein Herzensprojekt mit einem etwas anderen Fokus: Denn ich werde heiraten.

Wer hätte das gedacht. Nicht, dass ich überrascht bin, dass mein Freund mich heiraten will, oder ich  mit ihm zusammen sein möchte. Sondern alles was drum herum ansteht, ist ziemlich überwältigend.
Sobald man es verkündet, geht die – zugegeben verständliche – Fragerei los. Wann? Wo? Wie?
Wie sieht dein Kleid aus? Und, und, und.
Wie kann man Fragen beantworten, auf die man selbst keine Antworten hat? Ich bin nicht diejenige, die schon alles vorgeplant hat. Ich habe nicht, bildlich gesagt, den großen Plan aus der Schublade gezogen, sobald ich gefragt wurde.

Das Kopfzerbrechen um die Kleiderwahl

Dennoch ist es aufregend und ich freue mich auf ganz neue Eindrücke und Erfahrungen.
Deswegen suche ich nach Inspiration: Welcher Stil steht mir? Möchte ich ein langes oder kurzes Kleid? Langarm oder ausgeschnitten? Vintage oder neu?
Ich merke, ich bin etwas klassischer (als gedacht) veranlagt. Aber es muss etwas Besonderes dabei sein. Ich mag Tüll, aber bloß nicht zu viel, ich mag Spitze, aber filigran, ich bin auch wadenlangen Kleidern gegenüber offen. Nur ist alles in der Theorie viel einfacher, als in der Praxis. Ich habe gemerkt, man wird sehr kritisch und achtet auf jede Kleinigkeit, wenn es um DAS Kleid geht.
Ob ich überhaupt das perfekte Kleid finde? Man darf gespannt sein.
(Wenn ihr also irgendwelche Tipps habt, in Bezug auf Kleidung, Deko, Schuhen usw. – immer her damit!)

Der Antrag auf den Seychellen

Mein Freund, ähm ich meine, Verlobter hat mich noch im letzten Jahr im Urlaub auf den Seychellen gefragt. Das hätte ich tatsächlich nicht gedacht, auch wenn es ein paar Anzeichen gab. Deswegen war ich etwas überrumpelt, habe zunächst an einen Scherz geglaubt, aber schließlich habe ich nach etwas längerer Pause „jo“ geantwortet. Darauf haben wir mit seychellischem Cuba Libre angestoßen (Takamaka Rum ist sehr lecker), weiter in den Sternenhimmel geschaut und angefangen Pläne zu schmieden.
Der Ring dazu kam dann etwas später, dafür bin ich umso verliebter in meinen filigranen „love knot“ (alias „Die Brezel). Aber dazu und zu dem Insel-Paradis im Indischen Ozean bald mehr.

Ich im absoluten Paradis – Seychellen an Silvester

Natürlich wird Meinvorgestern jetzt kein typischer Hochzeitsblog. Dennoch wird mein Blog natürlich mit mir wachsen und sich verändern. Was ich auf jeden Fall sein möchte, ist ehrlich. Ehrlich zu mir und zu meinen Lesern. Ich bin mir sicher, dass einige Sachen überfordernd sein werden und nicht immer glamourös. Und genau darüber möchte ich meine Gedanken und Tipps teilen.
Also seid gespannt!

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